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E E G   E I N   E R F O L G   -   D A S   B Ü R G E R P R O J E K T   G R A T U L I E R T . 

Der Erfolg des Energie-Einspeisegesetzes ist nachgewiesen.
Die EU-Kommission bestätigt in ihrem Bericht vom 07.12.2005 http://europa.eu.int, dass das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) effektiv und preiswert ist.(www.erneuerbare-energien.de)

Bürgerstrom, umweltfreundlich, klimaschonend und zu nachhaltig günstigen Preisen auch in Deutschland zu produzieren und zu verbrauchen, ist das Ziel.

Bisher wurde Essen, Trinken, Wohnen und Kleidung als Grundbedürfnisse des Menschen definiert. Das alles verbindende Element für eine sinnvolle und zweckmäßige Nutzung zur Bedienung dieser Grundbedürfnisse ist aber Energie.

Sie möchten etwas warmes Essen und Trinken. Dazu ist Energie erforderlich. Auch die kalten Speisen wurden mit Energie hergestellt.
Wer möchte im Winter ohne Heizung sein? Nicht jeder kann sich seine Kleidung selbst stricken. Ohne Energie geht nichts in unserer modernen Welt.
In das Zeitalter vor der Aufklärung möchte ernsthaft kaum jemand zurück. Ist auch nicht notwendig, wenn wir anfangen, zu verstehen, dass Energie der Schlüssel zu fast allen wirtschaftlich existentiellen Handlungsweisen ist.

Es gibt Güter auf dieser Welt, die nicht einfach nur dem kommerziell-wirtschaftlichen Komplex zugeordnet werden dürfen. Die Energieversorgung war einmal zu wesentlichen Teilen in staatlicher Hand. Leider wurden hier große Ineffizienzen verursacht, sodass es sinnvoll erschien, die Energieversorgung weitgehend zu privatisieren.
In Deutschland sind daraus vier Gebietsmonopolisten entstanden (EON, RWE, Vattenfall und EnBW). Die "Großen Vier" beherrschen 80% des Strommarktes und 100% der Fernnetze.

Kurzfristiges Denken für betriebswirtschaftliche Zwecke beherrschen den Umgang mit Energie.
Wir haben demnach staatliche Ineffizienz gegen kurzfristige Gewinnmaximierung getauscht.
Beides hat mit Nachhaltigkeit nicht viel gemein, außer der Tatsache, dass der Staat nachhaltig ineffizient arbeitet und die Energiemonopolisten nachhaltig ihr Monopol behalten wollen, um überteuerte Preise für maximale Gewinne erhalten zu können.

Unter Nachhaltige Entwicklung wollen wir Bürger aber etwas anderes verstehen. "Unser Sozialstaat ist am Ende." So hört und liest man es seit Jahren. Fiskalisch betrachtet, ist mit ca. 1.500.000.000.000 EUR (1.5 Billionen EUR) Schulden des deutschen Staates wohl eine Schwelle erreicht, die den nachfolgenden Generationen die Handlungsfreiheit für die Gestaltung des Gemeinwesens sehr schwer machen wird. Immerhin sitzt jeder Bürger dieses Landes momentan auf einem Schuldenhaufen von ca. 18.500 EUR - mit weiter steigender Tendenz.

Sozialstaat kann sich aber auch in anderen Themenfeldern bemerkbar machen, wie dem transferieren von Geldern von einer leeren Tasche in die andere. Denen, die arbeiten und produzieren, wird mittlerweile so viel weggenommen, dass ihnen die Freude am Arbeiten vergeht.
Diejenigen die etwas bekommen sind unzufrieden, weil es nicht genug ist.
Und der Staat sitzt dazwischen mit einer an Gigantismus grenzenden Umverteilungsbürokratie, die uns mit den bereits bekannten Pensionslasten möglicherweise das Kreuz brechen wird.
Wohnraum ist bereits teuer. Deshalb sind auch die Kosten für Sozialwohnungen sehr hoch. Nun kommen die sehr stark steigenden Energiekosten dazu. Wenn Gas, Öl, Strom mit dem derzeitigen Tempo weiter teurer werden, kann die Staatskasse noch so viel sparen wie sie will. Gegen die Preistreiberei kann niemand ansparen.

Seit der Einführung des EEG gibt es eine Lösung: Eine wirkliche Revolution aus dem Volk für das Volk. Dezentrale Energie für jeden Menschen. Dauerhaft, effizient, kostengünstig. Dazu auch noch umweltschonend für die Ressourcen und das Klima.

Der Sozialstaat wird entlastet und die Umwelt profitiert auch davon. Den Energiekonzernen bleibt trotzdem genug vom Kuchen. Daher sollten sie nicht so traurig sein, wenn ein Stück vom Kuchen abgeschnitten wird.
Die Bürger/innen haben allmählich die Nase voll, von allen Seiten geschröpft zu werden, ohne etwas dagegen tun zu können.

Halt! Die Bürger/innen? Moment, das bin ja ich? Ja Sie!! Ich kann was tun? Ich soll was tun? Ich kann doch gar nichts tun, gegen die Politiker, die Energiemonopole, die EU, die Welt? Mein kleiner Beitrag zum Energiewandel soll das Klima retten?

Kaum zu glauben, ja Sie selbst haben es in der Hand! Nur Sie können ihre Einstellung ändern, um einen aktiven Beitrag zu leisten für eine nachhaltige Entwicklung. Sie können so viel tun, ohne dass es sie belasten muss.
Kaufen Sie ein energiesparendes Auto, bei einem Diesel mit Russfilter. Tut nicht weh, sie sitzen nicht härter. Achten Sie beim Kauf von Waschmaschine oder Kühlschrank auf umweltschonende Kühlaggregate und geringen Energieverbrauch. Die Wäsche wird genauso sauber und das Bier bleibt auch schön kühl, wenn sie Energie sparen.

Sonnige Grüße, Ihr Dietmar Helmer



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