Nachhaltige Marktwirtschaft

Bürgerstrom

Die Schnittmengenhypothese der Weltrettung durch die
Weltklimakonferenzen und durch James Bond

Eine Ironie des Schicksals, berichtet von Dietmar Helmer 2021-09-30

Mit dem Weltretter-Geheimagenten James Bond hat der Interviewer ein streng geheimes Treffen abends um 007 ausgemacht. Wir wollten uns an einem öffentlichen Ort im Umfeld der Klimakonferenz treffen. Der „Dicke Daumen“  (Fat Thumbs) führte aber zu einem Tippfehler auf dem Smartphone, sodass wir nicht zur COP, CMA oder CMP kamen, sondern bei der CMT in Stuttgart landeten. Da es sich bei einer Messe aber sowieso um eine Verkaufsveranstaltung fliegender Händler handelt, um eine Art Jahrmarkt, ist der Unterschied zu den Klimakonferenzen kaum zu erkennen.

Der Interviewer konnte ein anregend erfundenes Gespräch führen, mit einem Helden, der seit Jahrzehnten versucht, die Welt zu retten. Aber immer wieder tauchen neue Gefahren auf. Mächtiger und unverwüstlicher als je zuvor. Dabei trifft Bond auf Menschen und Organisationen, die versuchen, das Weltgeschehen in ihrer Weise so zu beeinflussen, dass diese Welt in Abgründe gestürzt werden könnte, aus denen es scheinbar keine Auswege mehr gibt. Wer diese Institutionen sind, weiß niemand so genau. Sie sind mächtig und glauben bestimmen zu können, wie es mit diesem Planeten weitergeht. Auf den Weltklimakonferenzen kennt man die wichtigste aller dieser Bedrohungen – die Treibhausgasemissionen, allen voran die durch Menschen verursachten CO2-Emissionen durch fossile Brennstoffe.

Das Interview mit einem Zeitgeist

DH: Sehr geehrter Mister Bond, Mister James Bond. Darf ich Sie bei Ihrem Namen nennen, oder ist Ihre Trademark so geschützt, dass man Ihren Namen nicht aussprechen darf?

JB: Nein, das ist kein Problem. Ich bin eine Art „Zeitgeist“. Der verändert sich. Immerhin laufe ich seit 1962 über die Leinwände der Welt. Alter spielt für mich keine Rolle. Meine Rolle altert nicht, aber sie verändert sich. So wie sich das Klima verändert. Wenn ICH mich anpassen kann, dann sollte es die Menschheit auch versuchen.

DH: Sicher ist es ein Zufall, dass im Jahr 2021 ihr 25. Film herauskommt. Oder ist es der 26. Film? Von 1995 bis 2019 hat es bisher 25 Weltklimakonferenzen gegeben. Und jetzt die 26., ausgerechnet in Glasgow, Schottland. SC, ihr erster Avatar, ist in Edinburgh geboren. Ihre familiären Wurzeln liegen in „Skyfall“ im Tal von Glen Coe, Schottland.

JB: Ja, da sind einige Leute im Königreich „aus allen Wolken gefallen“, dass ich als Mann mit schottischen Wurzeln, einer der wichtigsten Verteidiger und Retter des Vereinigten Königreichs bin und sehr gerne „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ seit Jahrzehnten die Welt rette.

Kipppunkte - Kippelemente - Tipping Points

DH: Was macht den Klimawandel eigentlich so unberechenbar und gefährlich?

JB: Eine der unheimlichsten Beschreibungen der Folgewirkungen des Klimawandels sind die Theorien zu den Kipppunkten oder Kippelementen, Dominoeffekte im Klimasystem. Wir stehen möglicherweise bereits „Im Angesicht des Todes“. Ich nenne diese Tipping Points den „Octopussy“–Effekt. Die 8 Arme der Oktopoden reichen nicht mal mehr aus, um diese Kipp-Punkte aufzuzählen. Im Jahr 2008 hat das BMU bereits 13 solch gravierender möglicher Klimasystemveränderungen aufgelistet.

DH: Man kennt seit Jahrzehnten diese Tipping Points oder Kippelemente. Wieso reagiert die Weltgemeinschaft so träge darauf?

JB: „Die Welt ist nicht genug“, sage ich dazu in weiser Vorausschau. Wir müssen das „Klima retten“, sagen die einen. Ich sage: Wir müssen den „Feuerball“ aufhalten. Die Klimaerwärmung reduzieren. Das Klima können wir nicht „retten“. Wenn es wärmer wird, zerstören wir wichtige Lebensgrundlagen. Und es wird wärmer … Wir machen uns das Leben zur Hölle. Da ist es schließlich auch warm. In unserer verwöhnten, exklusiven, überheblichen Art spüren wir nicht mehr, dass „Der Hauch des Todes“ uns umweht. Wir sind immer noch im „Diamantenfieber“ und graben ungehemmt auch andere Kohlenstoffverbindungen aus, insbesondere fossile Brennstoffe, ohne dabei auf Nachhaltigkeit zu achten.

DH: Jetzt sind Sie aber sehr pathetisch. Wenn man Ihren persönlichen Ressourcenverbrauch und Ihre CO2-Emissionen durch Ihre Weltreisen anschaut, dann sind Sie kein Waisenknabe.

Ressourcenverbrauch - CO2-Emissionen

JB: Doch, ich bin ein Waisenknabe, da meine Eltern schon früh verstorben sind. Und was meinen CO2-Fußabdruck angeht. Da sage ich nur „Leben und Sterben lassen“. Wir brauchen faktischen Klimaschutz und keinen moralisierenden Klimaschutz. Ich bin Single und fliege viel und fahre gerne Autos. Die wechsle ich öfters, da die Fahrzeuge eine gewisse Obsoleszenz eingebaut haben. Aber jetzt schauen Sie sich mal die Weltklimakonferenzen an. Da reisen mindestens 10-20.000 Menschen zu den Orten, an denen ich auch schon war. Fast überall auf der Welt. Da beraten all diese Menschen über den Klimaschutz und jagen eine unglaubliche CO2-Menge in die Atmosphäre. Das sei aber alles durch Kompensation und Zertifikatehandel klimaneutral. Die sind meines Erachtens eher „In tödlicher Mission“ unterwegs.

DH: Das sind harte Worte. Immerhin fand die erste Konferenz der Vereinten Nationen über die menschliche Umwelt, die Weltumweltkonferenz, bereits 1972 in Stockholm statt. Und dann schon bald danach im Jahr 1992 in Rio de Janeiro mit einer eindringlichen Deklaration.

JB: „Der Morgen stirbt nie“, sage ich. Die Staaten waren zwischenzeitlich beschäftigt mit dem kalten Krieg. Ich bekam damals „Liebesgrüße aus Moskau“. Die Weltgemeinschaft lebte in Kampfparolen, die sich zu Krampfparolen weiterentwickelt haben. Seit rund 50 Jahren kennen wir „Die Grenzen des Wachstums“ (The Limits to Growth – 1972 Club of Rome) und wir leben weiter nach der Devise: Es gibt einen Planet B - „Man lebt nur zweimal“.

DH: Der 6. IPCC-Sachstandsbericht von 2021 bestätigt, dass der Klimawandel durch anthropogene, also durch den Menschen beeinflusste, Treibhausgasemissionen, insbesondere CO2-Emissionen, verursacht ist. Wieso schaffen wir es als Weltgemeinschaft nicht, gegenzusteuern? Stattdessen fahren die Staaten einen Schlingerkurs.

JB: Sie wissen, dass ich mit meinen Fahrzeugen auch oft ins Schleudern gerate. Wir schließen unsere „Goldeneye“ und glauben, wenn wir die Welt nicht sehen, sieht uns die Welt auch nicht. Wenn wir die von uns Menschen verursachte Zerstörung ausblenden, dann gibt es diese Zerstörung nicht. Bereits 1962 habe ich „James Bond jagt Dr. No“ gespielt. Es gibt immer noch eine Menge Leute, die sagen, dass es „No,no,no“ keinen Klimawandel gibt. Und wenn doch, dann nicht durch den Menschen verursacht. Wir stellen uns quasi selbst „Die Lizenz zum Töten“ aus. Wir töten die Tiere, die Pflanzen, die Meere, die Flüsse, die Landschaften, das Klima und letztlich uns selbst.

Der menschengemachte Klimawandel
und seine Folgen - Innovationen

DH: Das klingt frustrierend, sogar deprimierend. Geschüttelt und gerührt.

JB: Keine Sorge. Es gibt Lösungen. Ich schenke Ihnen ein „Quantum Trost“ mit der Tatsache, dass drei Milliardäre, ich glaube die kommen aus Entenhausen, gerade dabei sind, zu definieren, wer die größte Rakete hat oder ist. Die drei sind als „Moonraker - Streng geheim“ unterwegs und wollen bald auf dem Mond oder gar Mars landen. Sie wollen ein alternatives Wohnumfeld schaffen. Wer die Vielfältigkeit der blühenden Landschaften auf dem Mond kennt, weiß, wie schön es da sein kann. Dieses Erlebnis in freier Natur mit Atemgerät und Schutzanzug, der freie und unverbaubare Blick auf die Erde.

Aber warum wollen die eigentlich dort hin? Diese Klimabedingungen sind wir gerade dabei, auf unserem wunderschönen blauen Planeten zu entwickeln. Nachhaltige Entwicklung – aber nicht im Sinne von Nachhaltigkeit. Warum in die Ferne schweifen, wenn die Dürre ist so nah? Ich bin nicht „Der Mann mit dem goldenen Colt“, aber irgendwie habe ich das Gefühl, die Menschheit hat „einen Schuss weg“.

DH: Wenn wir ins Weltall fliegen, retten wir doch die Welt. Die ganze Technologie, die dabei entwickelt wird, nützt uns allen. Wenn die Raketen fliegen, um Climate- oder Geo-Engineering zu betreiben, wir Schutzschilde bauen, um uns vor der Sonneneinstrahlung zu schützen und all die anderen tollen Ideen, dann ist das doch hilfreich?

JB: Wir spielen „Casino Royale“, wenn wir das tun. Wir kennen die komplexen Wechselwirkungen bis heute nicht wirklich, die durch die menschengemachten Klimaeinflüsse wie die Treibhausgasemissionen, insbesondere durch die fossilen Brennstoffe wie Öl, Gas, Kohle entstehen.

Und dann glauben wir ernsthaft, dass wir Wolkenbildung beeinflussen können oder im Weltall Schutzschirme gegen Sonneneinstrahlung bauen können?

Geo-Engineering - Wirtschaft -
Nachhaltigkeit - Sustainability

JB: Quizfrage: Wissen Sie eigentlich, wie oft das Wort „Nachhaltigkeit – Sustainability“ im 6. Sachstandsbericht des IPCC vorkommt? Wir schreiben sehr umfangreiche Reporte über die Klimaerwärmung und die Nachhaltigkeit bleibt unsichtbar? Vielleicht liegt es daran, dass es bis heute noch keine umfassend brauchbare Definition von Nachhaltigkeit gibt. Die Weltengemeinschaft redet demnach über etwas mit über 190 Ländern in vielen Sprachen und man hat seit Jahrzehnten keine klare, von allen anerkannte Begriffserklärung von Nachhaltigkeit?

DH: Die Staaten haben offensichtlich keinen Drive, die Treibhausgasemissionen schnellstmöglich zu reduzieren. Die Wirtschaft sagt, Sie kann das viel besser als der Staat und man soll die „Goldfinger“ machen lassen, ohne klare Rechtsrahmen, nur mit freien Regeln für freie Märkte, innovationsoffen eben. Wie sehen Sie das?

JB: Das ist das Phantom, das Gespenst, der Geist, „Spectre“. DIE Wirtschaft schafft das ganz sicher nicht ohne gesellschaftlich allgemeingültig akzeptierte Rechtsnormen. Wir sehen ja, wo wir heute stehen, wenn wir die Augen aufmachen. Der in den 60er/70er Jahren entwickelte, in seiner heutigen Bedeutung zu verstehende Neoliberalismus ist eine Wirtschaftsform, die ihre dunklen Seiten, sowas wie die „Dark Side Of The Moon“ bis heute mehrfach gezeigt hat. Alle „Goldfinger“, die sich an den Gesellschaften und der Natur schamlos, entfesselt und ungehemmt bereichern, müssen durch eine ausgewogene Gesetzgebung, die alle Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigt, in Grenzen gehalten werden.

DH: Das ist eine scharfe Ansage an die vermeintlichen Gewinner dieser Phase wirtschaftlichen Handelns.

JB: Sie haben Recht. Mir wäre auch lieber, wenn der Planet und die Menschen, zu mir sagen: Seht, das ist „Der Spion, der mich liebte“.

DH : Eine schöne Ansicht. Geben Sie uns einen zuversichtlichen Ausblick, dass die Weltgemeinschaft es endlich schafft, die bereits seit 1972, dann weiter 1992, 1997 und 2015 genannten Schutzmaßnahmen für die Menschen und die Natur in die Praxis umzusetzen.

JB: Gerne will ich mich wiederholen. Ich kann Ihnen ein „Quantum Trost“ geben. Wir sind in einigen wichtigen Bereichen vor dem Durchbruch. Wir gehen mit Riesenschritten voran, um Vieles besser zu machen. Wenn Menschen heute sagen, es sei alles zu spät, die Apokalypse stehe bevor, dann sage ich, hört auf zu jammern, „Stirb an einem anderen Tag“.

Es ist jetzt „Keine Zeit zu sterben“. Es ist jetzt Zeit zu handeln und zu unterlassen. Nachhaltigkeit leben, als Gesellschaftsmodell und als Wirtschaftsmodell. Wir brauchen eine „Nachhaltige Marktwirtschaft“, welche die Ökonomie, die Ökologie und das Soziale gleichermaßen berücksichtigt. Das ist mit Hilfe der Gesetzgebung, der Rechtsprechung und einem umfassenden Rechtsrahmen möglich.

DH: Herzlichen Dank für diese hoffnungsvollen Schlusssätze. James, bereits 1983 sagten Sie „Sag niemals nie“. Schauen wir hoffnungsvoll in eine bessere Zukunft, die es auch den nachfolgenden Generationen ermöglicht, ein Leben in Freiheit und Wohlstand zu genießen, ohne die Natur zu zerstören. Wir sehen uns wieder. Are you coming? Come along.
Ein Interview als eine Ironie des Schicksals, berichtet von Dietmar Helmer 2021-09-30


Informationen zur UN-Klimarahmenkonvention und den UN-Klimakonferenzen

Die Klimarahmenkonvention (United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC) ist das internationale, multilaterale Klimaschutzabkommen der Vereinten Nationen. Die UNFCCC wurde 1992 im Rahmen der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro ins Leben gerufen.

Der Welt-Klimagipfel / Welt-Klimakonferenz / UN-Klimakonferenz (United Nations Climate Change Conference) ist die seit 1995 jährlich stattfindende Vertragsstaatenkonferenz (Conference of the Parties – COP) der UN-Klimarahmenkonvention (United Nations Framework Convention on Climate Change - UNFCCC).

Seit 2005 treffen sich zeitgleich als Vertragsstaatenkonferenz die Mitglieder des Kyoto-Protokolls (Conference of the Parties serving as the meeting of the Parties to the Kyoto-Protocol, COP/MOP, kurz CMP).

Seit 2018 treffen sich zudem auf der COP auch die Mitglieder der CMA (Conference of the Parties serving as the meeting oft he Parties to the Paris Agreement - CMA). Das ist die Vertragsstaatenkonferenz zum Pariser Klimaabkommen von 2015. Für dieses Abkommen gibt es außerdem die APA oder: Ad hoc-Arbeitsgruppe zum Pariser Abkommen (Ad Hoc Working Group on the Paris Agreement – APA). Das Herzstück zum Pariser Abkommen sind die festgelegten Klimaziele zur Stabilisierung der Treibhausgasemissionen NDC (Nationally Determined Contributions - NDC). (Quellen: Wikipedia und BMU)

James Bond 007 - Filmtitel - Darsteller - Erscheinungsjahr

Quellen: https://www.jamesbond.de/      https://www.007.com/the-films/

Nr. Jahr Darsteller Titel Deutsch Titel Englisch

1. 1962 Sean Connery James Bond jagt Dr. No Dr. No

2. 1963 Sean Connery Liebesgrüße aus Moskau From Russia With Love

3. 1964 Sean Connery Goldfinger Goldfinger

4. 1965 Sean Connery Feuerball Thunderball

5. 1966 Sean Connery Man lebt nur zweimal You Only Live Twice

6. 1969 George Lazenby Im Geheimdienst Ihrer Majestät On Her Majesty's Secret Service

7. 1971 Sean Connery Diamantenfieber Diamonds Are Forever

8. 1973 Roger Moore Leben und sterben lassen Live And Let Die

9. 1974 Roger Moore Der Mann mit dem goldenen Colt The Man With The Golden Gun

10. 1976 Roger Moore Der Spion, der mich liebte The Spy Who Loved Me

11. 1978 Roger Moore Moonraker – Streng geheim Moonraker

12. 1981 Roger Moore In tödlicher Mission For Your Eyes Only

13. 1983 Roger Moore Octopussy Octopussy

XX 1983 Sean Connery Sag niemals nie Never Say Never Again

14. 1985 Roger Moore Im Angesicht des Todes A View To A Kill

15. 1987 Timothy Dalton Der Hauch des Todes The Living Daylights

16. 1989 Timothy Dalton Lizenz zum Töten Licence To Kill

17. 1995 Pierce Brosnan GoldenEye GoldenEye

18. 1997 Pierce Brosnan Der Morgen stirbt nie Tomorrow Never Dies

19. 1999 Pierce Brosnan Die Welt ist nicht genug The World Is Not Enough

20. 2002 Pierce Brosnan Stirb an einem anderen Tag Die Another Day

21. 2006 Daniel Craig Casino Royale Casino Royale

22. 2008 Daniel Craig Ein Quantum Trost Quantum Of Solace

23. 2012 Daniel Craig Skyfall Skyfall

24. 2015 Daniel Craig Spectre Spectre

25. 2021 Daniel Craig Keine Zeit zu Sterben No time to die

26. 2023 *007 BOND 26 *007

Liste der Weltklimakonferenzen (Quelle Wikipedia) - eigene Darstellung

0 UN- Weltklimakonferenzen (WCC)

0 1992 Rio de Janeiro

0 Jahr Umweltgipfel COP CMP CMA

1 1995 Berlin COP 01

2 1996 Genf COP 02

3 1997 Kyoto COP 03

4 1998 Buenos Aires COP 04

5 1999 Bonn COP 05

6 2000/2001 Den Haag und Bonn COP 06

7 2001 Marrakesch COP 07

8 2002 Neu-Delhi COP 08

9 2003 Mailand COP 09

10 2004 Buenos Aires COP 10

11 2005 Montreal COP 11 CMP 01

12 2006 Nairobi COP 12 CMP 02

13 2007 Bali COP 13 CMP 03

14 2008 Posen COP 14 CMP 04

15 2009 Kopenhagen COP 15 CMP 05

16 2010 Cancún COP 16 CMP 06

17 2011 Durban COP 17 CMP 07

18 2012 Doha COP 18 CMP 08

19 2013 Warschau COP 19 CMP 09

20 2014 Lima COP 20 CMP 10

21 2015 Paris COP 21 CMP 11

22 2016 Marrakesch COP 22 CMP 12 CMA 01-1

23 2017 Bonn COP 23 CMP 13 CMA 01-2

24 2018 Katowice COP 24 CMP 14 CMA 01-3

25 2019 Madrid COP 25 CMP 15 CMA 02

26 2021 Glasgow COP 26 CMP 16 CMA 03

Weiterführende Links:

https://nachhaltige-marktwirtschaft.info/Nachhaltige-Marktwirtschaft/Eine-Theorie-der-Nachhaltigkeit

https://nachhaltige-marktwirtschaft.info/Klimaschutzgesetz

https://www.buergerstrom.org/Buergerstrom

https://unric.org/de/17ziele/

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung - Sustainable Developement Goals - SDGsDie 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung - Sustainable Developement Goals - SDGs

Vereinte Nationen - UNRIC
Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung - Sustainable Developement Goals - SDGs

Die Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) ist ein globaler Plan zur Förderung nachhaltigen Friedens und Wohlstands und zum Schutz unseres Planeten. Seit 2016 arbeiten alle Länder daran, diese gemeinsame Vision zur Bekämpfung der Armut und Reduzierung von Ungleichheiten in nationale Entwicklungspläne zu überführen. Dabei ist es besonders wichtig, sich den Bedürfnissen und Prioritäten der schwächsten Bevölkerungsgruppen und Länder anzunehmen - denn nur wenn niemand zurückgelassen wird, können die 17 Ziele bis 2030 erreicht werden.